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Trink-Menü

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Hofmann Trink-Menü

Trink –und Ergänzungsnahrung – einfach, natürlich, abwechslungsreich

Ihre Mission - ob bei der stationären Seniorenbetreuung, im ambulanten Pflege- und Mahlzeitendienstsektor oder im klinischen Bereich – ist die optimale Betreuung und Verpflegung der Menschen, die Ihnen ihr Vertrauen schenken. Wir unterstützen Sie mit einer neuen Form von Trink- und Ergänzungsnahrung. Aus frischen Zutaten, traditionell handwerklich zubereitet und anschließend fein passiert. Und mit zahlreichen Geschmacksvarianten – von herzhaft bis süß, von Fisch bis Fleisch – ist das Hofmann Trink-Menü ein wichtiger Beitrag zum Wohlbefinden Ihrer Bewohner und Patienten.

Wenn das Essen zur Qual wird ...

 

Etwa 10 – 15% der Bewohner stationärer Einrichtungen leiden unter erheblichen Problemen bei der oralen Ernährung. Für die Mangelernährung im Alter gibt es verschiedene Ursachen:


Seh-, Geschmacks-, Geruchsvermögen lassen nach, Appetitlosigkeit und verringerte Nahrungsaufnahme stellen sich ein. Durch altersbedingte Zahnbeschwerden und Prothesenprobleme kommt es zu Kauschwierigkeiten und damit zur Einschränkung der Lebensmittelauswahl; die Nahrungsaufnahme sinkt.

 

Die Verminderung des Durstgefühls führt oft zu einer Unterversorgung mit Flüssigkeit. Neben der verringerten Speichelproduktion im Alter ist dies eine weitere Ursache von Mundtrockenheit. Der Magen-Darm-Trakt schüttet vermehrt Sättigungshormone aus mit dem Fazit, dass das Hungergefühl nachlässt und weniger Nahrung aufgenommen wird. Auch geistige und psychische Beeinträchtigungen oder die regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente haben bei unseren älteren Mitmenschen den Effekt, dass das Essen manchmal vergessen oder gar nicht wahr genommen wird!

 

Die Nahrungsaufnahme wird zur Belastung für Betroffene und auch für das Pflegepersonal. Und das mehrmals am Tag – jeden Tag aufs Neue!

 

Doch nicht nur ältere Menschen sind oft auf flüssige Nahrung angewiesen. Personen, die unter Dysphagie – einer Störung des Schluckvorganges aufgrund verschiedener Ursachen – leiden, zählen ebenfalls zu den Betroffen. Schätzungsweise 7% aller Bundesbürger haben hiermit zu kämpfen. Auslöser solcher Schluckstörungen können unter anderem Erkrankungen wie Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, Tumorerkrankungen bzw. Operationen im Mund-, Hals- oder Brustbereich sein. Da bei Dysphagie die Schluckfunktionen gestört sind, kommt es zu ständigem „Verschlucken“. Die Folgen reichen von Ernährungsmangel über zu geringe Flüssigkeitsaufnahme bis hin zu Lungenentzündung.

 

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